2001 - 2005

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                                                           2001

 

     Nordseefahrt

Anfang Juni fand sich neben den Leitern Peavy und Bernd eine bunt gemischte Jufi-Pfadi-Truppe zusammen, um das 1.Mal von der DPSG Vechta aus das Top-Haus in Holte-Spangen zu mieten. Mit dem Füchteler Bulli düste man Freitag nachmittags los. Abends setzte man sich vor das Lagerfeuer, um ein neues Spiel namens "Tut er's oder tut er's nicht" anzugehen.Dabei bleibt besonders das Negekussfuttern und das Body-Painting in Erinnerung.Übrigens gab es auf dieser Fahrt den einmaligen"Kevin-Slang".Dieser stammt von einem Austausch-Ami und wurde gerne nachgeahmt,besonders von Annemarie("Chaabt ihr uuns eine Hunde-Wuffi mitgebraaacht?!").Samstag ging's nach dem Frühstück  Richtung Cuxhaven.Da das Wetter für den Norseestrand etwas zu kühl war,erkundigte man sich nach einem Hallenbad. So landete die Truppe im "Ahoi-"Bad;welches sehr schön und groß,aber auch recht teuer war.Nachmittags wurden Workshops wie Freundschaftsbänder-Flechten angeboten.Darauf ein ausgiebiger,gemütlicher Grillabend. Sonntag mittag fuhr man wieder gen Heimat.

 

 

                      Badewannenrennen

In Haselünne fand Ende Juni ein Badewannenrennen mit etwa 30 Teams statt,und unsere Pfadis aus Vechta mischten auch mit.Eine in den Gruppenstunden zuvor liebevoll schwimmfähig gemachte Badewanne wurde per Anhänger ins Emsland transportiert.Unsere Pfadis versuchten abwechselnd damit so zügig wie möglich voranzukommen. Letztendlich schnitten wir ganz ordentlich ab und landeten im zweiten Drittel des Teilnehmerfeldes. Auf jeden Fall eine ganz witziges,interessantes Event. Ihr wisst ja-dabeisein ist alles!

 

 

                    Ü-Ei-Wochenende

Im September mietete der Stamm ein Haus in Hülshagen,um mit den Kids viele überraschende Spielchen(eben Ü-Ei-Wochenende) zu machen.Am Freitagabend stand zunächst das Promi-4.-Ecken-Raten auf dem Programm. Anschließend wurden noch ein paar Wortspiele ausprobiert.Samstagvormittag wurden zwei Gruppen mit Videokameras ausgestattet,um einen Kurzfilm über die DPSG zu drehen. Nachmittags gab es dann eine Stadtralley in Quakenbrück. Abends noch eine Runde "Tut er's...". Es wuden auch Urkunden für die besten Video-Acts überreicht.so gewann u.a. den besten Tier-Act eine Ente.Diese schaute sich auch die Urkunde an,nahm sie aber doch nicht mit nach Hause. Das Programm musste mehrmals umgeändert oder verkürzt werden,denn leider war an diesem Wochende das Wetter extrem verregnet.

 

 

                     Winterfahrt

Die Pfadi-Stufe fuhr nach Nieholte(bei Cloppenburg),wo sie ein älteres,aber gemütliches Ferienhaus inkl. Lagerfeuerstelle und Tischtennisraum gemietet hatte. Abends am Lagerfeuer "Dingsda".Anschließend im Haus das "Foto-Spiel".Zu verschiedenen Fotos wurden die lustigsten Kommentare geschrieben. Der Samstagmorgen begann mit frühem Gepolter im Jan-Kai-Zimmer.Als Ergebnis der Toberei ging eine Nachttischlampe kaputt.Als wäre das nicht schon genug am Morgen, bemerkten wir dann,daß wir gar kein fließendes Wasser hatten.Dies Problem konnte aber umgehend behoben werden.Nach dem Frühstück ein Stadtspiel in Cloppenburg. In zwei Gruppenaufgeteilt sollten die Pfadis möglichst viele Fragen beantworten bzw. Gegenstände organisieren, die auf der Liste standen.

 

 Mittags war Zeit für ein Gruppenfoto. 

 Danach kochten die Pfadis zum Mittagessen ein Super-leckeres Spaghetti Bolognese.

Am Nachmittag hatte die Truppe Zeit, die Umgebung zu erkunden. Abends am Lagerfeuer das Spiel "Tut er's...". Es gab Herausforderungen wie Tabasco,singender Radfahrer oder Spaghettiverzehr.

 

 

 Sonntag nach dem Frühstück Aufräumen und Rückfahrt.

 

 

 

                         2002

 

                  Winterlager

Mitte Januar das Stammes-Winterlager im Steinfeld. Freitagabend Wort-und Kennenlernspiele. Am Samstagmorgen rund um's Haus das frisch erstellte "Chaos-Spiel", wo der Name Programm war.

 

 

Mittags konnte man in der Freizeit mit der Videokamera filmen oder Spielgeräte wie das "Walking-on-the-moon-Teil"( Zitat Raphael )austesten.Nachmittags ein Gelände-Stationslauf. Abends "Tut er's",wo besonder das Wasserapfel-Mehlspiel in Erinnerung bleibt.Hier sehen wir (mehr oder weniger) unseren Jan bei dieser Aktion.

 

 

 

 

 

             Osterzelten

Die Pfadi-Stufe zeltete bei herrlichem Wetter auf dem idyllischen Campingplatz "Wassermühlen"bei Visbek. Am ersten Abend "Gaudimax"-Witze-Runde am Lagerfeuer. Am nächsten Tag standen Werkarbeiten an,wie etwa Sitzbank,Floß und sogar Wasserdampf-Boote.Manch mutiger wie Marvin ging sogar im Teich baden. Abends "Tut er's ...". Am nächsten Morgen Abbau und Rückkehr.

 

                    U(h)rsprung

Das absolute Top-Highlight des Bistums Münster,und es fand -natürlich- in Vechta statt.Auf dem Stoppelmarktgelände zelteten etwa 4000 Pfadfinder,um an den vielen Programmangeboten teilznehmen. Dementsprechend waren Stämme von der Nordsee bis zum Nordrhein-Westfalen vor Ort vertreten. Und zu diesem besonderen Ergeignis hatten wir sogar Gäste aus Südafrika zu Besuch.

 

 

 Selbstverständlich war auch unser Stamm mit allen Stufen vertreten.

 

 

 

Die tolle Teilnehmerzahl bedeutete aber auch, dass es in der Jurte unseres Bezirks zu den Mahlzeiten mit dem Platz knapp werden konnte.

Für die Pfadi-Stufe war sicher der "Takeshis Castle"-Wettkampf ein besonderes Event.Das Interesse und dementsprechend die Beteiligung daran war riesig.

UnsereTruppe landete dabei übrigens immerhin im vorderen Drittel.

"U(h)sprung" war ohne Zweifel ein megagroßes und auch gelungenes Groß-Event,was auch durch die Medien wie etwa Fernsehen ging.

 

            Nordsee

Die Pfadi-Stufe gönnte sich Anfang Juni bei schönem Wetter viel Spiel und Spaß in Holte Spangen.Freitagabend Wortspiele und Witzerunde.Samstag tobte man sich im Ahoi-Bad aus.Mittags ging man auf alte Bäume los,um sich Feuerholz zurechtzusägen.Besonders erinnernswert:Das "Broschen"-Basteln am Nachmittag,wo unsere Pfadis durch den Vorgang des Schmelzens kreativ wurden. Abends dann das "Tut er's"-Spiel. Diesmal hatten die Kandidaten u.a. bekannte Bauwerke aus Knete darzustellen. Hier erkennt man mehr oder weniger das Brandenburger Tor.

 

Höhepunkt der Spielrunde war aber das Auto- Wettschieben auf einem abgelegenem Pfad des Hauses.

 

 

                Sommerlager

Im Juli zeltete man auf Pöppelmann's Ranch; einem Grundstück mit Teich in der Nähe von Dinklage.

 Das Thema des Sommerlagers lautete "Ritter" . Jeder musste verschiedene Prüfungen durchlaufen, um am Ende zum Ritter geschlagen werden zu können. Dies fand u.a. ein Stationslauf um den Platz statt wo man z.B. Ringe mit einer Lanze zu sammeln hatte.

Weiterhin gab es einen Haijk in drei Gruppen.Auch ein Schwimmbadbesuch im Quakenbrücker Freibad stand auf demProgramm. Das Wetter war anfangs wechselhaft, zum Ende hin nur noch Dauerregen.Der Zeltplatz versank buchstäblich im Matsch.

 

                      Versprechensfeier

Am 21. September war es soweit: Die neuen Gruppenkinder konnten nun offiziell in ihren Stufen vereidigt werden. 

 

 Zu dieser Feier waren auch die Familienmitglieder eingeladen.Nach den Versprechen der Gruppenkinder wurde bei schönem Herbstwetter draussen gegrillt, und es gab nochSpieleangebote.

 

 

                    Winterfahrt

Die "Alte Schule" in Bockhorn bei Varel wurde Mitte Dezember für ein Wochenende gemietet.Freitagabend "Wer wird Millionär" mit DPSG-Fragen. Einziger Millionen-Knacker wurde Peavy.Unvergessen: Aus einem Missverständnis heraus entstand eine nächtliche Nergerkuss-Schlacht, wodurch Mensch und Raum derbe zugesifft wurden.

 Samstag  Einkaufsbummel in Varel. Darauf Schwimmbadbesuch in Damgast. Abends zunächst Promi-Raten.Jeder erhielt vom Nachbarn einen Zettel mit Promi-Namen auf die Stirn und musste diesen möglichst schnell erraten.

Dann als angekündigte Überraschung Besuch der Vareler Pfadis. Mit denen wurde eine Art Geschicklichkeits-Wettkampf gemacht.Sonntagmittag in Vechta angekommen, sah man am dick zugefrorenem Teich am Pfadiheim,daß es doch Winter war.

 

 

 

 

 

                                                                               2003

 

 

         Winterlager    

Der Stamm mietete ein Haus in Drübberholz,wo anhand der dort verfügbaren ca. 3000 Brettspiele(kein Scherz!) ein Spielewochenende anstand.So wurden Freitagabend bis Samstagnachmittag ausschließlich Brettspiele gemacht .Das war auf Dauer aber nicht sooo abwechslungsreich,und so brachte die Pfadi-Stufe eben mal neuen Schwung in die Bude.Man verkleidete sich als Überfaller,klaute Annemarie und versetzte die Kleinen in mittelschwere Panik.Anschließend spielte man als ahnungslose,früh zu Bett geschickt und wieder geweckte Pfadis mit allen "Tut er's".Hier war besonders die Wurstangel einprägsam.

Am Sonntagvormittag um das Haus eine traumhafte Schneekulisse.Natürlich mußte eine wilde Schneeballschlacht mit denjenigen stattfinden,die sich dann auch trauten(hallo Leiter!).

 

 

                    Rundensprecher-Wochenende

Ende März fuhr man Samstag nachmittags(nach einer Stärkung in einem Hamburger-Restaurant) nach Steinfeld.Das Wetter war top,und so fand vieles draußen statt.So zunächst das Chaos-Spiel;anschließend eine abendliche Grillrunde.

Nach dem Grillen noch bunte Spielchen mit den Kids,die gut ankamen(klaro,waren ja auch von zwei Vechtaer Leitern vorbereitet). Hier sehen wir das Schlüssel-Weitergabe-Spiel.

Sonntag vormittag gemeinsame große Frühstücksrunde,wobei jene zwei Leiter aus Vechta hier mit ziemlich aufgdrehtem Verhalten auffielen. Dann hatten die Pfadis Ausarbeitungen über zukünftige Events zu machen. Die Leiter regenerierten zeitgleich auf den Spielgeräten am Haus.Mittags gab es noch ein gemeinsames Essen,dann die Rückfahrt.

 

 

                    Osterzelten

Vom 14.-17.04 machte es sich unsere Stufe auf dem Grundstück der Familie Göttke-Krogmann in Kroge gemütlich. Von dort aus wurde einiges unternommen. So z.B. Ausflug in das Delfin-Bad Diepholz,wo Marvin laut eigener Aussage in der Schnupper-Sauna von zwei Blondinen beschnuppert wurde. Weiterhin wurde das Angeln an einem Privatteich in Südlohne ausprobiert.Ausgerechnet Janosch mit seiner Behelfsangel holte einen Fisch raus. Nebenbei versuchte Annemarie(leider erfolglos),einen Frosch mit einem Kuss zum Prinzen zu verwandeln.Weiterhin gab's noch ein Rollenspiel,Grillen und unser Banner wurde geklaut (von 11jährigen Mädels-peinlich!).

 

 

                    Up2date

Über ein langes verlängertes 1.Mai-Wochenende düsten aus dem ganzen Land ca. 3000 Leiter nach Westernohe. Dort wurde in verschiedenen Veranstaltungen und Workshops über die Zukunft der DPSG nachgedacht. Und natürlich war auch das Bistum Münster(inkl. DPSG Vechta vertreten.Man darf übrigens mit Stolz sagen,daß unser Bistumszelt neben Hamburg und München abends einen der besten Party-Faktoren hatte.

 

 

 

                    Pfingstlager

Unser Stamm zeltete auf einem wunderschönem Privatgelände mit Badesee bei Westerbakum. Obendrein verwöhnte uns das Wetter mit hochsommerlichen Temperaturen,sodaß mehrere Programmpunkte dem Badespaß zum Opfer fielen.Ansonsten gab es Freitag Äquatortaufe für Neu-Leiter Daniel.Samstag versuchte man sich an Lagerbauten(mit gemischten Erfolg).Abends spielten die Pfadis mit den Kids "Kaufhof-Quelle".

Sonntag entstand der 1.Teil der Kult-Reihe "Löffelschlitzer".Abends wegen Unwetterwarnung Lagerabbruch,auch wenn das Unwetter gar nicht kam.Als Ersatz  machten die Pfadis bei Bernd noch einen coolen Videoabend.

 

 

                    Nordsee

Praktisch alles,was in der Pfadi-Stufe Rang und Namen hatte,war Anfang Juni bei der Fahrt zur Nordsee dabei. Auch das Wetter war einfach perfekt. Freitagabend am Lagerfeuer "Dingsda". Bei dem Begriffratespiel galt es,schnell zu schalten.

 Samstag morgens war traditionsmäßig Vergnügen im "Ahoi-Bad" angesagt. Nachmittags konnte man entweder bei Peavy einen AB-Kurs mitmachen oder mit Bernd einen Pfadi-Werbefilm drehen. Anschließend drehten alle "Löffelschlitzer 2".

Abends dann schön Grillen am Lagerfeuer. Sonntag mittag war dann auch schon wieder der Aufenthalt an der schönen Nordsee vorbei. Die wohl beste Fahrt des Jahres und eine der besten überhaupt!

 

 

                    Sommerlager

Mitte Juli fand das Sommerlager der Jufis und Pfadis in Ankum statt. Das Thema lautete "6 Tage-Rennen".An jedem Tag warteten neue Aufgaben und Punkte auf die zwei konkurrierenden Gruppen.So gab es u.a. einen "Lumberjack"-Tag,ein Wasser-Geländespiel und einen Tageshaijk.Beim Haijk wurden die beiden Gruppen in verschiedenen Richtungen ausgesetzt und hatten zum Platz zurückzufinden.

Außerhalb des Wettkampfes wurde noch der 3. Löffelschlitzer-Film gedreht. Das Finale des Films war ein -vorher lang geprobter-Schwertkampf.

Übrigens war das Wetter(wie überhaupt der Sommer '03) richtig sonnig-schön;es gab nur ein abendliches Gewitter. Samstag wurde ein Ausflug zum Alfsee gemacht. Am Ende des Zeltlagers musste sich der eine oder andere vor einem Lagergericht verantworten.

 

 

 

                    Bezirkslager

Etwa 30 Pfadis und Leiter trafen sich in Dötlingen zum Bezirkslager der Pfadfinder-Stufe. Freitagabend gab es Kennenlern-und Wortspiele.Den späten Abend verbrachten Leiter und Pfadis verständlicherweise unabhängig voneinander. Samstagmorgen saßen alle am Frühstückstisch.Einer lag jedoch da.Unser Jan wollte nicht aufstehen,so wurde sein Feldbett inklusive Inhalt zum Frühstück getragen.Mittags gab es Workshops wie Jurtenaufbau,Brot backen oder Videodreh. Bei diesem Krimi gab es eine gelungene Verfolgungsjagd,in welcher Täter Marvin natürlich zum Schluß erwischt wird. Später folgte noch ein Gruppenwettkampf.Dort musste u.a. ein Bulli gezogen werden oder man beim Völkerball bestehen. Danach wurde lecker gegrillt.Am Abend noch ein Wortgottesdienst. Den restlichen Abend verbrachten Leiter und Pfadis wieder getrennt,was auch keinen richtig störte. Sonntagmorgen noch ein großes Frühstücks-Bufet. Danach fuhren alle Stämme wieder nach Hause.

 

 

 

                       Herbstfahrt

Vom 02.-05.10. mietete sich die Pfadi-Stufe in das Pfadfinderhaus Bethen ein. Dies war eine einfache, abgelegene Hütte ohne Strom und mit Pumpwasser. Eigentlich genau das Richtige für Pfadfinder. Obendrein blieb die Tage das Wetter sonnig und trocken, sodaß man tagsüber viel auf Achse war und sich abends draußen ans Lagerfeuer setzen konnte. An Programm gab's einen Besuch im Schwimmbad Cloppenburg,einen Tagesausflug nach Oldenburg (Stadtbummel und Kramermarkt), sowie ein  Geländespiel in der waldreichen Umgebung rund um's Haus. 

 

 

 

 

                                                                    2004

 

 

            Winterlager

Im Januar fuhren 24 Teilnehmer nach Carum,um in "Hacky's Hütte"ein Wocheende zu verbringen. Nach dem Abendessen stöberten die Kids durch das Haus,da sie für das "Chaos-Spiel" Zettel finden mußten.Danach war auch für die Kleinen Heia-Zeit,und die Leiter zogen sich zur Besprechung bei Brot und Milch zurück. Samstagvormittag Wortspiele im Gesellschaftsraum. Danach gab es ein fantastisches Mittagessen:Die Pfadi-Stufe hatte für alle Schnitzel mit Pommes gezaubert. Nachmittags gab es einen Stationslauf,der aufgrunde des wechselhaften Wetters im Haus stattzufinden hatte. Man sollte Aufgaben bewältigen wie Knoten flechten,Kohtenaufbau oder der Umgang mit einem Kompaß. Abends bot Lasse spontan eine Nachtwanderung an.Diese kam auch gut an,aber das anschließende "Tut er's"-Spiel mußte deswegen stark verkürzt werden.

 Danach war wieder Bettgehzeit für die Kleinen,und die Großen fanden sich zu einer Runde bei etwas Milch zusammen.Sonntag nach dem Frühstück Aufräumen,und danach ging's nach Hause.

 

                    Osterzelten

Vom 5.-7. April zelteten Alt-Jufis und Pfadisgemeinsam in Wassermühlen.Bei diesem Lager waren 12 Leute dabei. Man ließ sich direkt am Teich in drei Sudanen nieder:Jungs-Zelt,Mädchen- bzw. Aufenthaltszelt,und Leiter-bzw. Materialzelt.

Die größte Herausforderung war das Wetter. Neben kurzen sonnigen Abschnitten gab es immer wieder Regenschauer.Montag nachmittag zunächst große Holzaktion. Alles,was brennbar aussah,wurde zusammengetragen und mit Axt oder Säge weiterbearbeitet. So erhielt man am Abend ein schönes,kuscheliges Lagerfeuer. Der erste Abend wurde für die Älteren auch recht spät.Dienstag morgens wurden Workshops angeboten. Peavy zeigte in seinem Workshop praktische Tips zum Thema "Lagerfeuer-Anzünder".

 Daniel erstellte in seiner Station mit den Anwesenden eine "Lager-Witzesammlung" . Bernd drehte mit den anderen beim Waschraum und Kiosk einen Krimi.Mittags stärkte man sich mit leckeren Hot-Dogs. Es folgte eine kurze Mittagspause,wo man im Mädchenzelt gemächlich abhing.

Anschließend gingen bis auf die Lagerwache alle zum Cloppenburger Freizeitbad. Auf dem Rückweg machte man noch in einem Hamburger-Restaurant halt.Abends gegen 20 Uhr waren die Ausflügler wieder zurück. Es folgte ein gelungener Programmabend,bei welchem kniffelige Rätsel den Kids vorgestellt wurden. Die anschließende Lagerfeuerrunde war an diesem Abend recht kurz,da gegen Mitternacht wieder starke Schauer aufkamen.Mittwochs nach dem Früstück ging es an den Abbau.Danach blieb noch etwas Zeit,um abschließend um das Gelände zu stöbern. Mittags wurden dann die Kids abgeholt.

 

                    Römerlager

Anfang Mai fand in Xanten ein Römerlager des Bistums Münster statt, und etwa 400 Pfadis nahmen daran teil. Ausgerechnet während des Lageraufbaus setzte ein extrem heftiger Regen ein. Da Vechta keine eigene Feuerjurte hatte,setzte man sich abends in die warmen Jurten der Nachbarstämme. Diese zeigten sich sehr nett und aufgeschlossen,sodaß der Abend recht lang wurde.

Samstag morgens,pünktlich mit Spielbeginn, wurde das Wetter besser. Es war zwar dicht bewölkt,blieb aber den ganzen Tag trocken.Der eigentliche Turniertag fand in passender Kulisse,nämlich im Archäologischen Park Xanten statt. In passenden hiostorischen Kostümen liefen die Pfadis zu diesem Areal. Dort sammelten sie sich, um in Gruppen eingeteilt zu werden.

Jede Gruppe hatte nun Aufgaben zu bewältigen. Dies konnte Bogen schießen,  Steitwagenrennen, oder Brot backen sein. Dieses Turnier war wirklich prima vorbereitet, und die Teilnehmer hatten viel Spaß. Abends ging es wieder zurück zum Zeltplatz, wo lecker gegrillt wurde. Am späten Abend war Vechta die meiste Zeit in der Jurte vom Stamm Xanten zu Gast,und man verstand sich prächtig. Sonntag nach dem Frühstück ging's zurück.

 

                    Pfingstlager

Auch in diesem Jahr zeltete der Stamm auf dem Privatgelände inkl. Badesee bei Westerbakum. Und wie im letzten Jahr,so wurde auch diesmal pünktlich mit Lagerbeginn das Wetter schön. Freitags dauerte der Lageraufbau etwas länger,sodaß nur noch Zeit für eine kurze Abendrunde blieb. Samstag gab's die obligatorischen Lagerbauten wie Wäscheleine,Mülleimer oder Bannermast.

 

 

 Nachmittags gingen die ersten Rätsel-Spiele zum Lagerthema "Detektive" los. Abend war Stufenkochen angesagt.Die Jüngeren hatten damit Probleme,Pfadis und Rover hingegen kochten sich leckere Sachen. Am Sonntag war dann eine Schnitzeljagd angesagt. Bei dem ca. 12 Kilometer langen Rundgang mußten die Buchstabenzettel zum Lösungswort "Sherlock Holmes" gefunden werden. Nachmittags Detektiv-Praxis-Stationen rund um den Lagerplatz. Später gab's einen von den Jufis vorbereiteten Spieleabend. Montags nach dem Frühstück der Abbau.

 

                     Nordsee

In diesem Jahr wurde das Haus in Holte-Spangen aussschließlich von unserer Leiterrunde in Beschlag genommen. Freitagabend wurde in Cuxhaven der Schlüssel abgeholt. Mancher Leiter entdeckte seinen Spieltrieb und kletterte auf den Bojen herum.

 

Pünktlich mit Beginn des Lagerfeuers fing es an zu regnen. So fand der größte Teil des Abends, wie z.B. das EM-Quiz, drinnen vor dem Kachelofen statt.

Am Samstagvormittag wurde das Ahoi-Bad besucht. Nachmittags wurde bei wechselhaften Wetter "Siedler" gespielt,und später gegrillt. Der Abend klang am Lagerfeuer aus.

Sonntags mittags ging's wieder zurück. Ehrlich gesagt,gerade im Vergleich zur Super-Vorjahres-Fahrt, diesmal eine recht durchschnittliche Angelegenheit. 

 

                     Sommerlager

Das diesjährige Sommerlager fand vom 12.-18. Juli in Essen statt. Thema des Lagers war "Nationen". An jedem Tag stand ein anderes Land im Vordergrund.

Passend dazu gab es nicht nur Wettkämpfe,auch das Mittagessen mußte landestypisch ausgewählt werden. So gab's z.B.Pasta am Italien-Tag, und am Deutschland-Tag wurde,passend zur Jahreszeit, gegrillt. Hierbei muß aber erwähnt werden, daß das Wetter an fast allen Tagen bestenfalls Durchschnitt war. Nur am Samstag wurde es nochmal richtig sommerlich warm. Dies kam den Gruppen,die an diesem Tag mit einem selbstgebauten Floß die Hase überqueren mußten,sehr gelegen.

 

 Trotz des mäßigen Wetters war die Stimmung der Teilnehmer prima. Besonders die Leiter waren in Top-Form und erfanden so manche Kult-Worte oder Sprüche. 

 

                      Bezirkslager

Ánfang September trafen sich die Pfadi-Stufen aus dem Bezirk Oldenburg zu einem Zeltlager in Wulfenau. Der Freitagabend startete gemächlich mit einer Lagerfeuerrunde. Es gab Kennenlern- und Wortspiele.

Samstag vormittags wurde ein Leiter-Suchspiel in Dinklage veranstaltet.Am späten Nachmittag fand eine Messe auf dem Lagerplatz statt. Mit Einsetzen der Dunkelheit das eigentliche Programm-Highlight:Ein Nacht-Stationslauf. Das die Pfadis dort so manches durchmachen mußten,ist Ehrensache.

Sonntag nach dem Frühstück allgemeiner Lagerabbau.Bevor es nach Hause ging, noch ein Gruppenfoto.Stattliche 50 Teilnehmer waren dabei.

 

 

 

                    Herbstfahrt

Auch dieses Jahr war Bethen Ziel der Herbstfahrt. Pünktlich mit Fahrtbeginn am Dienstag präsentierte sich goldenes Oktoberwetter,sodaß man draußen das Abendessen einnahm.

 

 

 

 

Anschließend wurde Dingsda gespielt,was letztlich Raphael gewann.Darauf lud Daniel noch zu einem Rollenspiel ein.

Am Mittwoch Regenwetter,und der Trupp zog sich in die Geschäfte von Oldenburgs Fußgängerzone zurück. Abends Promi-Raten,was Jochen gewann.

Donnerstag zeigte sich das Wetter wieder prächtig, und bei viel Sonnenschein wurde im Freien ein Video gedreht. Abend noch ein paar Mystery-Spielchen und lockere Lagerfeuerrunde.

Am Freitag gings nach dem Frühstück zurück. Eine sehr gelungene Fahrt.

 

 

 

 

                                                                    2005

 

 

      Osterzelten

Ende März zelteten Jufis und Pfadis wieder in Wassermühlen bei Visbek. Erneut konnte man den scönen Platz direkt am Teich erhalten.

 

 

 

Mit Ankunft am Dienstagnachmittag war das Geäst vor Ort noch recht feucht, sodaß das Entfachen des Lagerfeuers zu einer echten Herausforderung wurde.

Abends konnte sich die Truppe mit Hot Dogs stärken. Anschließend fand "Dingsda" statt, was Rapael gewann.

Am Mittwochmorgen stand die Video-AG an. Rund um den Campingplatz sollte ein guter Film gedreht werden.

Die Kids hatten in die Handlung vorgegebene Begriffe wie "Hauptwaschgang" oder "Dönerbude" einzuflechten.Über Anspruch und Niveau des Filmes wollen wir hier besser nicht reden.

Am Nachmittag stand Platzreinigung an, und einige Mutige reinigten sogar den Teich mithilfe des alten Anglerbootes. Unser Cid war dabei zu übermütig und ging buchstäblich baden. Zum Glück war er am Lagerfeuer bald wieder aufgewärmt und das gesunkene Boot konnte wieder an Land gezogen werden.

Anschließend das Lagergericht. Hierbei gab's bunt gemischte Freisprüche wie Verurteilungen.

Als Abendprogramm stand dann "Promi-Raten" an, welches Patrick gewann.

Donnerstag morgens gab's pünktlich zum Frühstück Super-Frühlingswetter mit viel Sonnenschein. So ließ man sich mit dem Abbau noch etwas Zeit, um in der Sonne zu relaxen. Gegen Mittag ging's dann schließlich zurück.

 

                    Pfingstlager

Zum mittlererweile 3. Mal in Folge fand das Pfingstlager auf dem schönen Platz in Westerbakum statt. Und pünktlich mit dem Aufbau gab's schönes Frühsommerwetter.

Abends der erste Eignungstest zum diesjährigen Thema "Piraten". In zwei Gruppen trat man gegeneinander zu Denk- und Geschicklichkeitstests an.

Am Samstag kamen weitere verschiedene Aufgaben auf die Junior-Piraten zu, wie z.B. das Exerzieren des "Plankenlaufs".

Am Samstagabend blieb noch etwas Zeit zum Schwimmen, wobei sich aber nur wenige in den kühlen Badesee trauten.

Danach folgte eine zünftige Piratenparty. Anschließend noch ein Spielewettbewerb (Dingsda,Tastspiel,Korbball).

In der Nacht kam der große Regen. Dieser sollte auch am Sonntag anhalten. Es schüttelte wie aus Kübeln, und so ging's als Alternative in's Cloppenburger Hallenbad.

Mit der Rückkehr hatte der große Regen aufgehört, und der geplante Grillabend konnte stattfinden.

 

 

Das diesjährige Top-Lagerzitat stammt von Christoph. Sein Kommentar zu Janosch, der keinerlei Beilagen zu seiner Grillware mochte: "Janosch ernährt sich rein fleischlich!"

Montag zum Abbau blieb das Wetter zum Glück trocken. Mittags war dann Rückreise. 

 

                    Nordseefahrt

Etwas verspätet fuhren die Teilnehmer von Vechta aus los, sodaß man erst gegen 20 Uhr in Cuxhaven ankam. Um das Abendbrot im Haus zu sparen, teilte man sich in zwei Gruppen und aß im Hamburger-Restaurant seiner Wahl.

Zwar war an diesem Abend das Wetter sehr bewölkt,aber niederschlagsfrei. So konnte eine gemütliche Lagerfeuerrunde stattfinden. Dabei wurde das "Guiness-Spiel" gemacht, wobei Rekorde geschützt werden sollten.

Am Samstagmorgen dann absolutes Top-Sommerwetter! So wurde das Frühstück nach draußen verlegt.

Gegen 11 Uhr Fahrt nach Duhnen. Auch dieses Jahr warteten direkt vor dem Strand zwei Pappmache-Figuren als Empfangskommittee.Es bleibt nun jedem seiner freien Phantasie überlassen,was unsere Pfadis so alles mit den Figuren angestellt haben.

Nun war für die nächsten Stunden Sunshine-Reggae angesagt.

Der diesjährige Lagerspruch kommt übrigens von Schock: "Der Badeanzug ist voll im A...!"(Insider wissen Bescheid).

Spätnachmittags Rückkehr zum Haus. Dort war nun schön lecker Grillen angesagt.

Anschließend,nach langer Zeit mal wieder, "Tut er's".Aufgaben u.a.: Namenskarten merken, Kegeln und Auto-Wettschieben. Gesamtsieger wurde Christoph.

Sonntag wieder 1 A - Wetter. So schaute man nach der Schlüsselrückgabe nochmal am Strand vorbei. Gegen 14 Uhr ging's dann nach Hause. Eine der schönsten Fahrten des Jahres!

 

 

                    Bezirkslager

Anfang Juli gab's das Pfadi-Bezirkslager in Sage, wobei Vechta am Samstagmorgen dazustieß. An diesem Vormittag  fand der Programmpunkt "Kistenturm" statt. Jeder Teilnehmer konnte sich per Sicherungsseil hochziehen lassen, um seine Getränkekisten übereinander zu stapeln.

Kurz wurde das "Blind Kick"- Turnier durchgeführt. In Zweier-Teams trat man gegeneinander an.Einer musste die Richtung sagen,der andere hatte zu spielen.

 

 

Übrigens: Letztendlich kamen drei der vier Finalisten aus...Vechta! (na, logo).

Am frühen Nachmittag gab es ein kaltes Bufet zur Stärkung.

Kurz darauf waren Workshops angesagt. Im Angebot waren: Gipshände, Knotenkunde, Video-AG und Holzgravuren.

 

 

Abends wurde ausgiebig gegrillt. Neben dem üblichen Fleisch gab's auch alternativ diverses Geflügel.

Mit Einbruch der Dunkelheit dann eine Nachtwanderung. Dabei mußten die Teilnehmer Buchstabenzettel finden, die den Begriff "Freiluftkino" ergaben.

Denn passend zum Begriff wurde nach der Rückkehr der just fertiggestellte Lagerfilm vorgeführt.

Später war noch Gelegenheit zum Stockbrot.

Am Sonntag Abbau,mittags dann Rückfahrt.

 

 

 

 

             Wiltz

 

Vom 30.07. - 08.08 fand des Jufi-Diözesanlager in Wiltz (Luxemburg) statt. Gleichzeitig letztes Jufi-Lager für die Alt-Jufis, die nun in die Pfadi-Stufe wechselten. Etwa 250 Teilnehmer aus allen Teilen der Diözese nahmen am Lager teil.

Die ersten zwei Tage war Lageraufbau und Kennenlernen angesagt. Montag Stadtausflug nach Luxemburg. Dienstag war das bisher durchschnittliche Wetter endlich richtig schön geworden.Spontan gab's darum einen "Wassertransport"-Wettlauf.

 Danach das sogenannte "Sternfänger"-Spiel, bei dem man Stationen finden und Aufgaben lösen musste.

Mittwoch konnte jeder Stamm selbst einen Ausflug organisieren. Vechta entschied sich für einen lockeren Tag am Stausee.

 

 

Am Abend präsentierte Vechta vor Rekord-Publikum "Tut er's", was klasse ankam.

 

Donnerstag ging's ins Gelände zum Schmuggler-Spiel.

 

 

Freitag war Workshop-Tag. Man konnte z.B. wählen aus "Cubb"-Spiel, Brot backen oder Knotentechnik.

 

 

 

 

 

Samstag der große Sternhaijk. Es war eine ganz schöne Strecke,aber eine tolle Landschaft!

Unsere Gruppe schlug sich tapfer, und nach ca. 20 km bergauf/bergab kamen alle erschöpft,aber unversehrt wieder am Zeltplatz an.

Am Sonntag hatte jeder Stamm zum Lager ein kreatives Gemälde anzufertigen.

Montag nach dem Abbau hieß es,Abschied zu nehmen. Zum Schluß noch ein Foto unseres "Patchwork"-Bezirkes; bestehend aus Sendenhorst, Materborn, Mettingen und Vechta. Bis auf das wechselhafte Wetter ein super Lager!

 

 

                    Hajk

Bei wunderschönem Spätsommerwetter übte man sich im Durchexerzieren eines Original-Hajks. Misamt Gepäck und Schlafsack wurde die Gruppe an einem unbekannten Ort ausgesetzt und mußte zum Zielort Kroge finden. Unterwegs gab's in den Rastpausen noch ein paar Rätsel zu lösen. Am Ziel angekommen,stärkte man sich mit Bratwust & Cola. Am nächsten Morgen Zeltabbau und ab nach Hause.

 

 

Herbstfahrt

Auch in diesem Jahr quartierte man sich in dem einfachen, aber wunderschön gelegenen Haus in Bethen ein. Bei Ankunft gleich eine Überraschung: Drei weiße Kaninchen hoppelten vor dem Haus herum (ein Zauberer mit Zylinder wurde aber nicht gesehen). Freitagabend spielte Daniel mit der Truppe "Tabu".

Samstagmorgen heftiger Regen. So konnte der Zeitpunkt für ein Shopping in Oldenburgs Innenstadt nicht besser gewählt sein. Mit Rückkehr zum Platz hörte am Nachmittag der Regen auf,und die Sonne ließ sich wieder blicken. So konnte das von Christoph gestaltete Abendprogramm im Freien stattfinden.

Sonntag superschönes Herbstwetter, und das geplante Geländespiel konnte stattfinden. Dies machte auch allen Spaß,sehen wir von Raphaels Handverletzung ab. Am Abend ein Rätselspiel und Dingsda.

Montag lachte wieder die Sonne. Nach dem Frühstück hieß es Aufräumen, gegen Mittag ging's dann nach Hause.

 

                    Winterfahrt

Der Name "Winterfahrt" sollte genau zum Wetter passen:Pünktlich mit Beginn der Fahrt begann es heftig zu schneien, und die Fahrt nach Mettingen wurde zu einem einzigen Abenteuer. Ob über Autobahn oder Landstraße, überall stockte der Verkehr. Erst nach 4 Stunden erreichten die beiden PKW's Mettingen. So blieb für den späten Abend nur noch eine kurze Runde Dingsda.

Samstagmorgen ein Jufi-Pfadi-Wettkampf aus Rätseln und Geschicklichkeit,welchen die Jufis gewannen. Das Zubereiten des Mittagessens wurde auch zu einer größeren Sache,da zwischendurch der Strom in der Gegend ausfiel. Nachmittags ein Besuch des Mettinger Weihnachtsmarktes. Abends sollten die Mettinger Pfadis kommen, war aber nichts. So spontan ein Ersatz-Programm (Vier-Ecken-Raten), was prima ankam und gleich mehrmals gespielt wurde.

Sonntag nach dem Frühstück allgemeines Packen und Aufräumen. Mittags die Rückfahrt, welche nun auf freigeräumten Straßen problemlos klappte.

 

 

 

 

 

 

 



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